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Kinderfotos teilen -- ohne soziale Medien

Risiken beim Posten von Kinderfotos auf sozialen Medien und das Problem des "Sharenting". So teilen Sie Fotos sicher nur mit Grosseltern und Verwandten ueber ein privates Album.

Veroeffentlicht: 27. Feb. 2026

Wenn man einen niedlichen Moment des Kindes einfaengt, moechte man ihn natuerlich teilen. Doch in juengster Zeit waechst die Sorge und das Problembewusstsein rund um das Posten von Kinderfotos in sozialen Medien.

"Ich moechte Oma und Opa die Entwicklung ihres Enkels zeigen." "Ich moechte der Verwandtschaft Fotos von der Schulveranstaltung schicken." Fuer solche Wuensche gibt es sichere Alternativen zu sozialen Medien. In diesem Artikel beleuchten wir die Risiken beim Teilen von Kinderfotos und stellen sichere Methoden vor.

Risiken beim Posten von Kinderfotos auf sozialen Medien

Instagram, Facebook und andere Plattformen sind bequem zum Teilen, bergen aber beim Posten von Kinderfotos nicht zu unterschaetzende Risiken.

Digitaler Fussabdruck

Einmal im Internet veroeffentlichte Fotos lassen sich kaum vollstaendig loeschen. Wie wird das Kind reagieren, wenn es als Teenager Fotos von sich im Netz findet, die es nie autorisiert hat? Gut gemeinte Eltern-Posts koennen fuer das Kind zu peinlichen Dokumenten werden.

Unkontrollierte Reichweite

Selbst bei der Einstellung "Nur Freunde" kann es sein, dass Freunde von Freunden mitlesen oder Beitraege unerwartet geteilt werden. Faktisch weiss man nicht, wer alles zuschaut.

Screenshots und Weiterverbreitung

Selbst nach dem Loeschen eines Beitrags koennen Screenshots weiterexistieren. Auch bei privaten Konten kann ein Follower einen Screenshot machen und anderweitig teilen.

Missbrauchsrisiko

Leider gibt es Faelle, in denen Kinderfotos fuer kriminelle Zwecke missbraucht werden. Besonders Fotos mit deutlich erkennbarem Gesicht, in Schuluniform oder mit erkennbarem Standort erfordern Vorsicht.

"Sharenting" und das Recht der Kinder auf Privatsphaere

"Sharenting" -- ein Kofferwort aus "sharing" und "parenting" -- bezeichnet das uebertriebene Teilen von Kinderinformationen durch Eltern in sozialen Medien.

Die Diskussion um Sharenting hat in den letzten Jahren weltweit zugenommen. In Frankreich werden Gesetze zum Schutz von Kinderbildern diskutiert, und auch in Deutschland wird das Thema im Kontext von Kinderrechten und DSGVO zunehmend relevant.

Kinder haben ein eigenes Recht auf Privatsphaere. Die Entscheidung, wo und wie ihre Fotos veroeffentlicht werden, sollte eigentlich ihnen selbst ueberlassen sein. Da kleine Kinder diese Entscheidung nicht treffen koennen, tragen Eltern die Verantwortung fuer einen umsichtigen Umgang.

"Nur denen zeigen, die es sehen sollen" -- begrenztes Teilen ist der ausgewogene Weg, der das Recht des Kindes auf Privatsphaere respektiert und gleichzeitig die Freude in der Familie teilt.

Privates Album als Alternative

Statt auf sozialen Medien zu posten, nutzen Sie ein privates Album, auf das nur bestimmte Personen Zugriff haben. So koennen Sie Grosseltern und Verwandten die Entwicklung des Kindes zeigen -- und nur diesen.

  • Klare Reichweite: Nur wer URL und Passwort kennt, hat Zugang. Kein "Wer schaut eigentlich zu?"
  • Geringes Verbreitungsrisiko: Anders als bei sozialen Medien gibt es keine "Teilen"- oder "Retweet"-Buttons -- unbeabsichtigte Verbreitung ist strukturell erschwert
  • Zeitlich begrenztes Teilen: Automatische Loeschung nach einer bestimmten Zeit -- Fotos bleiben nicht dauerhaft im Internet
  • Bidirektionales Teilen: Auch Grosseltern koennen Fotos hochladen -- so sieht man gegenseitig den Alltag

Sicher teilen mit PicTomo

PicTomo bietet umfassende Funktionen fuer das sichere Teilen von Kinderfotos.

Passwortschutz

Mit einem Album-Passwort koennen selbst bei einer URL-Weitergabe nur Passwort-Kenner die Fotos sehen. URL und Passwort individuell per WhatsApp oder E-Mail an die Familie senden.

Automatische Loeschung

Alben werden standardmaessig nach 10 Tagen automatisch geloescht. Die Familie laedt benoetigte Fotos herunter -- danach bleiben keine Daten auf dem Server.

Automatische EXIF-Entfernung

GPS-Standortdaten und andere Metadaten werden beim Upload automatisch entfernt. Selbst bei einer versehentlichen Weitergabe ist der Wohnort nicht identifizierbar.

Ohne Konto -- einfach fuer Grosseltern

PicTomo erfordert keine Kontoregistrierung. Besonders fuer aeltere Familienmitglieder ein grosser Vorteil: Kein "Installiere eine neue App" oder "Erstelle ein Konto". Einfach die per WhatsApp oder E-Mail gesendete URL antippen -- fertig.

Anwendungsbeispiele

Wachstumsdokumentation

Monatlich ein Album mit den Meilensteinen des Kindes fuer entfernt lebende Grosseltern erstellen. Erstes Krabbeln, erster Brei, erste Schritte -- sichere Dokumentation der besonderen Momente.

Schulveranstaltungen

Fotos von Sportfesten oder Schulfesten mit der Familie teilen, die nicht dabei sein konnte. Mit Passwortschutz auch bei Fotos mit anderen Kindern beruhigt. Nur die Familie hat Zugang.

Geburtstagsparty

Geburtstagsfotos mit entfernter Verwandtschaft teilen. Laecheln vor der Torte, Geschenke auspacken, Spielen mit Freunden -- die froehliche Atmosphaere nur fuer eingeladene Familienmitglieder.

Familienausflug

Reisefotos in Echtzeit ins Album laden -- die daheimgebliebenen Grosseltern koennen mitfuehlen. Direkt vom Smartphone hochladen, kein muehsames Sortieren nach der Rueckkehr.

Zusammenfassung

Kinderfotos sind fuer Eltern und Familie unschaetzbare Schaetze. Doch die falsche Sharing-Methode kann die Privatsphaere des Kindes gefaehrden.

Statt auf sozialen Medien zu posten, nutzen Sie ein privates Album, um Fotos sicher nur der Familie zu zeigen. PicTomo -- ohne Konto, mit Passwortschutz und automatischer Loeschung -- laesst sich auch von Grosseltern einfach im Browser nutzen, und Fotos bleiben nicht dauerhaft im Netz.

"Nur den Richtigen zeigen." Das ist der smarte Foto-Sharing-Ansatz unserer Zeit.

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